--- 29. Januar, 19.00 Uhr, Gewölbekeller der Schranne: Ausstellungseröffnung Sara Atzmon --- 

Evangelisch in Bad Königshofen 

 

 

 

Belastetes Grundwasser würde auch unseren Kindern und Kindeskindern eine schwere Hypothek hinterlassen: Sie 

wären dadurch darauf angewiesen, ihr Trinkwasser aufwändig aufzubereiten. „Unsere Zukunft hängt davon ab, was wir heute tun“, sagte Mahatma Gandhi. Wer hindert uns daran, wenn nicht wir selber? Jeder einzelne kann etwas für die Bewahrung der Schöpfung und den Schutz des Wassers tun. Eine bessere Welt beginnt beim einzelnen Menschen. 

w a s s e r.   h e i m a t.   l e b e n. 

 

 

Kein Lebewesen kann ohne Wasser existieren. Erforschen Wissenschaftler, ob auf einem fernen Planeten Leben überhaupt möglich wäre, ist gleich die erste Frage: Gibt es da Wasser? Denn nur mit Wasser gibt es Leben. 

 
 

Auch für uns ist Wasser das wichtigste Lebensmittel und kann durch nichts ersetzt werden. Trotz des Wasserreichtums unseres „blauen Planeten“ steht uns aber nur ein winziger Bruchteil des auf der Erde vorhandenen Wassers tatsächlich auch als Trinkwasser zur Verfügung. 

Und diese nutzbare Wassermenge ist vielfältig bedroht. Das größte Problem ist dabei die zunehmende weltweite Wasserverschmutzung. 

Wasserverschmutzung findet nicht nur in fernen Ländern statt – auch bei uns vor der Haustür sind Bäche, Seen und das Grundwasser durch Schadstoffe bedroht. Das widerspricht nicht nur unserem Auftrag, die Schöpfung zu bewahren.